Carrosseriewerk | Auto Bettschen Thun

Auto lackieren

 

Carrosserie

 

Auto polieren

 

 

Aussenspiegel am Auto werden heute als selbstverständlich wahrgenommen. Dabei wird oft übersehen, wie hilfreich und sogar unverzichtbar die Aussenspiegel mit ihrem Spiegelglas sind. Sei es beim Spur wechseln, Einparkieren, Rückwärtsfahren-, alles Dinge, die einen Intakten Aussenspiegel voraussetzen. Reparieren oder Ersetzen der Spiegel dulden keinen Aufschub. Bei einem Defekt droht im günstigsten Fall ein Bussgeld, im schlimmsten Fall sind sogar Menschenleben gefährdet.

Oft wird nur das Spiegelglas gewechselt
Nicht immer ist zwangsläufig der komplette Autospiegel zu wechseln. Bei Kratzern oder Rissen an der Glasoberfläche kann es ausreichend sein, nur das Spiegelglas zu tauschen.

Das wird beim Wechsel des Spiegelglases gemacht
In diesen Fällen wird zunächst das defekte Glas mittels spezieller Hebelstangen vorsichtig herausgehebelt. Nach der Beseitigung von Splittern und Glasresten kann das neue Autospiegelglas eingesetzt werden. Was sich einfach anhört, ist auf den zweiten Blick etwas komplizierter. Je nach Modell müssen weitere Komponenten wie, Mechanismus, Heizung etc. berücksichtigt werden. Trotzdem dauert der Wechsel des Spiegelglases nur wenige Minuten bis maximal eine halbe Stunde. Die reinen Werkstattkosten sind also überschaubar. Die Höhe der Gesamtrechnung wird von den Preisen für das neue Glas und (ggf.) für weitere Neuteile (Halterung, Kabel etc.) bestimmt.

Der Aussenspiegel ist abgefahren oder beschädigt
Viel häufiger, als nur das Spiegelglas zu ersetzen, ist den kompletten Aussenspiegel zu wechseln. Unfälle oder Vandalismus können einen Austausch des Aussenspiegels notwendig machen. Reparieren ist dann keine Option mehr.

Der komplette Aussenspiegel wechseln lassen
Bei den meisten Modellen beginnt die Arbeit mit dem Ausbau der Türinnenverkleidung. Eventuell müssen auch weitere Komponenten wie Sensoren, Motor, Blinker oder Kabelstecker entfernt werden, bevor die Befestigungsschrauben des Spiegels zugänglich sind. Vorsicht und Fingerspitzengefühl vom Experten sind dabei oberstes Gebot, um Anschlüsse und Halterungen nicht zu beschädigen. Ist der neue Spiegel befestigt, können alle Anschlüsse wieder verbunden werden. Mit dem Einsetzen der Türverkleidung ist der kaputte Spiegel dann Vergangenheit.

Reparatur des Aussenspiegels heute und früher
Ältere Aussenspiegel unterscheiden sich deutlich zu den Spiegeln neuerer Generationen. Unter einbezug neuer Techniken und der zunehmenden Miniaturisierung sind moderne Aussenspiegel immer mehr auch „Verpackung“ für raffinierte Elektronik. Darauf muss beim Wechsel bzw. Reparieren unbedingt Rücksicht genommen werden. Erfahrung und Fachkenntnis sind also Pflicht.

Wechsel des Spiegels in einer Werkstatt
Angesichts der teilweise filigranen Arbeitsschritte, möglicher Ersatzteile (Stecker, Kabel etc.) sollte mit dem Austausch des kaputten Aussenspiegels eine kompetente Werkstatt beauftragt werden.

In unserer Fahrzeugaufbereitung schaffen wir Abhilfe bei mattem Lack, verschmutzten Fahrzeug- Innenräumen und üblen Gerüchen!
Wenn Sie das Neuwagenfeeling zurück haben möchten oder einfach den Wiederverkaufswert Ihres Fahrzeugs steigern wollen, dann lassen Sie Ihr Auto von uns professionell aufbereiten. Durch unsere jahrelange Erfahrung im Umgang in der Fahrzeugaufbereitung sorgen wir mit Professionellen Spezialpflegemitteln für ein makelloses und lang anhaltendes Ergebnis im Aussen- und Innenbereich Ihres Fahrzeuges.

Einzelne Services der Fahrzeugaufbereitung
Prinzipiell werden bei der Autokosmetik die Bereiche Innenraumpflege, Reinigung, Aussenreinigung, Lackpflege und Unterboden- Motorwäsche unterschieden.

Einzeln buchbar sind nachfolgende Autopflege-Services:

  • Innenraumreinigung
  • Lackpflege
  • Felgenaufbereitung
  • Kunststoffpflege
  • Reifenpflege
  • Leder- und Sitzpflege
  • Geruchsentfernung
  • Motorwäsche
  • Unterbodenwäsche

Ferner kommen auch punktuelle Ausbesserungsmethoden, wie Smart-Repair und Spot-Repair zum Einsatz.

Basis Fahrzeugaufbereitung im Detail
Wurde das Fahrzeug in der Vergangenheit bereits regelmässig gereinigt und gepflegt, ist in den meisten Fällen die Basisaufbereitung ausreichend. Zu dieser  Autopflege gehören: Eine gründliche Innenraumreinigung, Kofferraum, Fussmatten, Kunststoffteile, Scheiben und Spiegel. Die Aussenreinigung beinhaltet: Handwäsche, Flugrostentfernung, Reinigung von Felgen, Radkästen und Türsäulen einschliesslich der Lackpflege (Hochglanzpolitur und Lackversiegelung), sowie die Versiegelung aller Gummi- und Kunststoffteile. Eine Professionelle Basisaufbereitung dauert je nach Zustand des Fahrzeuges drei bis vier Stunden.

Intensive Komplettaufbereitung
Zusätzlich zum erwähnten Basisprogramm, erfährt Ihr Fahrzeug eine intensive, manuelle Aufbereitung des Fahrzeuglacks.

Auto Desinfektion – Geruchsentfernung
In älteren Autos oder durch Missgeschicke,  können sich mit der Zeit unangenehme Gerüche entwickeln. Im Fahrzeug wurde mal ein Getränk verschüttet,  ein Kind konnte das Mittagessen nicht bei sich behalten. Sie haben alles versucht, doch die Ursache konnte nicht behoben werden. Dann wenden Sie sich an den Fachmann! Nach einer gründlichen Fahrzeugreinigung entfernen unsere Spezialisten unangenehme Gerüche und Bakterien mit einer OZON-Behandlung.

Ozon Reinigung
Mit diesem Verfahren können Feuchtigkeits- und Schimmelgerüche entfernt werden. Das Fahrzeug wird zuerst komplett abgedichtet und das Gas in den Innenraum geleitet. Das Ozon tötet geruchsverursachenden Bakterien ab. Nebenwirkungen gibt es keine, denn Ozon zerfällt schon nach kurzer Zeit in ungefährlichen Sauerstoff.

Kunststoffpflege für Ihr Auto
Alle Kunststoffteile des Fahrzeuges werden mit speziell entwickelten Pflegemitteln gereinigt und versiegelt. Hierdurch wird der Kunststoff resistent für UV-Strahlen und elektrostatischer Aufladung. Ausserdem wirken diese Mittel dem Ergrauen und Altern der Teile entgegen.

Gummipflege richtig gemacht
Auch sämtliche Gummiteile des Wagens benötigen regelmässige Pflege und Kosmetik. Die Gummipflegemittel werden in der Werkstatt in die Dichtungen der Türen und Fenster einmassiert. Regelmässig angewendet bleiben die Gummiteile dadurch dicht und elastisch. Gleichzeitig wird das Anfrieren der Dichtungen im Winter verhindert.

Felgenpflege gegen Korrosion
Räder und Felgen können bei der Aufbereitung sehr arbeitsintensiv sein, weil Bordsteinkanten, Streusalz, Rollsplitt, Schnee und Regen ihre Spuren hinterlassen. Dazu kommt die schleichende Gefahr der Korrosion, wenn die Lackschicht der Leichtmetallfelgen (beispielsweise durch Bremsstaub oder Flugrost) beschädigt wird. Bei einer Felgenaufbereitung werden kleine Kratzer entfernt und mit entsprechenden Pflegeprodukten gegen Korrosion geschützt.

Pflege der verchromten Fahrzeugteile
Eine wiederum völlig andere Pflege benötigen die Chromoberflächen, denn Dauer, Pflegemittel und Intensität der Behandlung sind vom Zustand der Chromteile abhängig. Je stärker die Chromschicht beschädigt, verwittert oder angelaufen ist, desto grober kann das verwendete Poliermittel sein. Eine abschliessende Hartwachsversiegelung erhält den Glanz und schützt die Chromoberfläche vor erneutem Anlaufen.

Professionelle Innenraumreinigung
Bei hartnäckigen Verschmutzungen oder lästigen Gerüchen im Auto können in unseren Werkstätten zusätzlich weitere Serviceleistungen zum Festpreis gebucht werden. Eine starke Nachfrage besteht beispielsweise nach einer intensiven Reinigung und Pflege der Ledersitze. Das empfindliche Leder wird dabei mit speziell abgestimmten Reinigungsmitteln gesäubert und anschliessend versiegelt. Auch gegen schlechte Gerüche im Innenraum (Schimmel, Tiere, Zigaretten) kann zielgerichtet vorgegangen werden.

Vorteile professioneller Autoaufbereitung
Warum sollten Sie Ihr Fahrzeug einer proffessionellen Pflege unterziehen? Pflegemittel, zu agressive Reinigungs- und Polierpasten, Insektenlöser oder falsch angewendete Produkte, können bleibende Lackschäden hinterlassen.

Weitere Angebote | Autopflege

Farbe und leuchtender Glanz. Schön und umweltverträglich! Wir arbeiten mit umweltfreundlichen Lacken auf Wasserbasis. Ein fach- und umweltgerechter Lackaufbau nach Herstellervorgaben muss fachmännisch vorbereitet werden. Dies erfordert modernste Einrichtungen, beste Materialien und top-ausgebildete Fachleute. Alle diese Attribute sind in unserem Betrieb anzutreffen. Das Photo-Spektrometer analysiert den Farbton der Lackierung. Anschliessend wird mit der Farbmischanlage der gewünschte Farbton gemischt. Doch ein geschultes und erfahrenes Auge ist oftmals das „Tüpfelchen“ auf dem „i“.

Jedem Lackschaden seine eigene Reparaturmethode
Viele betroffene Autofahrer vermuten zunächst, dass bei einem grösseren Schaden das komplette Bauteil neu lackiert werden muss. Das ist Vergangenheit. Mit präzisen Methoden lässt sich eine Lackreparatur genau auf den Stellen anwenden, die auch beschädigt sind. Professionell gemacht, ist der Schaden nach der Lackreparatur weg und die Lackansätze, respektive- übergänge, sind nicht sichtbar.

Häufig zur Lackreparatur angewendet: Smart Repair
Unter dem Sammelbegriff „Smart Repair“ lassen sich kleine Schäden wesentlich schneller und günstiger ausbessern. Im Gegensatz zur üblichen Lackierung wird hier nur der Lack im beschädigten Bereich aufbereitet. Intelligente, innovative und damit schnellere und günstigere Lackiermethoden gehören zu den Standardarbeiten in jeder Lackiererei. Vor allem bei kleineren Lackschäden (beispielsweise durch Steinschlag oder bei einer kleinen Beule) kommen solche Verfahren zum Einsatz.

Für kleine Lackschäden: Spot Repair
Spot-Repair ist eine Smart-Repair-Methode für Lackschäden an Fahrzeugen.
Kleine bis mittlere Lackschäden an der Karosserie werden punktuell ausgebessert, meist ohne Demontage der zu bearbeitenden Teile direkt am Fahrzeug. Ziel des Spot-Repair ist eine möglichst perfekte Instandsetzung mit minimalem Aufwand. 

Vorteile dieser Technik:

  • geringe Werkstattzeit
  • Kostenersparnis
  • geringerer Materialverbrauch, dadurch umweltfreundlicher

Besondere Anforderungen für die Lackreparatur
Herkömmliche Reparaturen von Lackschäden erfolgen mit Spachtelmasse, Spachtel und Lackspray. Für derartige Reparaturmethoden bedarf es grundlegender Kenntnisse, handwerkliches Geschick und die richtige, technische Ausstattung. Um ein perfektes Ergebniss zu erzielen, muss die Lackreparatur in einer Umgebung mit besonderer Bedingungen wie, konstanter Temperatur, geringer Feuchtigkeit und optimaler Beleuchtung durchgeführt werden.

Reparaturen unter dem Lack
Dank Erfahrung rücken Experten dem Schaden zunächst „in der Tiefe“ zu Leibe. So werden beispielsweise auch kleinste Dellen herausgedrückt. Ebenso werden Unebenheiten ausgeglichen, damit auf der schönen Oberfläche die Reparaturmassnahmen nicht mehr sichtbar sind. Falls sich unter der Lackschicht Rost gebildet hat, wird dieser bis auf das Blech entfernt, bevor die verschiedenen Lackschichten in der erforderlichen Dicke und Farbe aufgetragen werden.

Ein Fazit
In jedem Fall muss ein Lackschaden heute längst nicht mehr mit einem längeren Werkstattbesuch oder mit horrenden Kosten einhergehen. In Abhängigkeit von der Art und der Größe des Schadens, dem Alter des Wagens und nicht zuletzt vom Geldbeutel steht heute eine Vielzahl von Reparaturoptionen zur Verfügung. 

Rückverformung von Fahrzeugstrukturen
Mit modernsten Methoden können wir auch stärkere Schäden problemlos reparieren. Grosse Unfallschäden werden bei uns auf der Celette Richtbank auf den Millimeter genau zurückgeformt und mit den geeigneten Mess-Systemen nach Herstellervorgaben  ausgemessen. Mit hydraulischen Pressen werden die deformierten Stellen und Teile des Unfallschadens langsam und unter hohem Druck in ihre ursprüngliche Form gepresst. Mit den Lasermesssystemen kontrollieren wir jede Carrosserie auf die exakte Massgenauigkeit. So kann jede Reparatur wieder in den Originalzustand gebracht werden. Eine Carrosserieinstandsetzung bzw. eine Carrosseriereparatur kann viele Gründe haben. Kleine Schäden durch z. B. Hagel oder Steinschlag kommen hier ebenso in Betracht wie beginnender Rost oder ein verzogener Fahrzeugrahmen. Am häufigsten muss das Auto aber wegen eines Frontschadens, eines Heckschadens oder eines Seitenschadens in den Carrosseriefachbetrieb. Damit ist die Reparatur der Carrosserie für die Sicherheit (Stabilität) und für die Optik (Fahrzeugwert) gleichermassen bedeutsam.

Carrosserieinstandsetzung im Fachbetrieb
Im Sinne der Fahrsicherheit und der werterhaltung eine Fahrzeuges, ist es sehr empfehlenswert, den Fachbetrieb für die Reparatur zu beauftragen.

Carrosserieschaden begutachten lassen
In einem ersten Schritt wird der Experte den Carrosserieschaden genau begutachten, die notwendigen Arbeiten auflisten und auf dieser Basis einen Kostenvoranschlag erstellen. Der Fahrer bekommt damit einen ersten Überblick über die voraussichtlichen Kosten der Reparatur (Stichwort Versicherung).

Das wird bei der Carrosserieinstandsetzung gemacht
Wenn der Verdacht auf einen schweren Rahmenschaden besteht (verdreht oder verzogen), muss die Carrosserie natürlich vermessen und wieder gerichtet werden. Das geschieht auf der sogenannten Richtbank. Die Carrosserie wird in dem eingespannt, und mit Licht bzw. Lasern vermessen.  Mit sogenannten Dozern, Richtwinkelsätzen und Messsystemen werden die deformierten Stellen in ihre ursprüngliche Form gebracht. Das Ganze kann zwei oder drei Tage dauern. Viele Details wie Spaltmasse, Datenblatt des Autos etc. sind zu beachten.
Sind nur einzelne Teile der Carrosserie betroffen, müssen diese zunächst demontiert werden. Die elektrischen, hydraulischen und mechanischen Verbindungen und Anbauteile (sofern vorhanden) werden gelöst und das Carrosserieteil kann für die Reparatur abgenommen werden.

Austausch der Carrosserieteile
Im günstigsten Fall kann das defekte Carrosserieteil beim Frontschaden, dem Heckschaden oder auch dem Seitenschaden durch ein Ersatzteil einfach ausgetauscht werden. Das würde eine zeitraubende Carrosserieinstandsetzung ersparen.

Reparatur des Carrosserieschadens
Die andere Variante sieht das Reparieren der defekten Carrosserieschäden vor, allerdings braucht es dafür viel Zeit, Material und Sorgfalt. Kleinere Roststellen, Kratzer, Beulen oder Löcher werden in der Werkstatt professionell abgeschliffen, verspachtelt, grundiert, neu lackiert und mit Klarlack versiegelt. Nach dem Trocknen kann das Carrosserieteil wieder montiert werden. Sind alle Verbindungen (Schläuche, Stecker, Mechanik etc.) wiederhergestellt, ist die Reparatur der Carrosserie mit einer Funktionsprüfung abgeschlossen.

Fachbetriebe für jede Carrosseriereparatur
Auch bei dieser Variante der Carrosserieinstandsetzung ist der Carrosseriefachbetrieb dem Hobbyschrauber in Ausrüstung, Erfahrung und Kompetenz weit überlegen. Verschiedene Schleif- und Polierscheiben, Spritzpistole, Absaugungsanlagen, Mischmaschine oder auch Spritz- und Trocknungskabine sind nur einige unschlagbare Argumente.

Wichtige Links:
Miracle-System

Die Felgen am Auto – seien es nun Stahlfelgen, Chromfelgen oder Leichtmetall Alufelgen – sind Schwerarbeiter. Eigentlich müssten die Autofelgen als Verschleissteile gelten, denn Schäden und Abnutzungen sind im täglichen Fahrbetrieb vorprogrammiert. Früher oder später ist die Felgenreparatur oder der Wechsel notwendig, da die Felge zerkratzt oder gar gerissen ist.

Felgenschäden haben viele Gesichter
Die Bandbreite möglicher Beschädigungen an der Felge ist gross. Ursache sind immer plötzliche bzw. extreme Kräfte, wie sie von Auffahrten, Schlaglöchern und Bordsteinkanten, die auf das Rad einwirken, ausgelöst werden. Die Folgen sind kleine Dellen, Krater, Kratzer und Bordsteinschäden. Oft zeigen sich diese Randschäden am sogenannten Felgenhorn, also dem äußeren Ring der Felge, an dem der Reifen innen anliegt. Weitere Schäden können auch durchgehende Risse oder Unwuchten sein. Dass eine Weiterfahrt mit einer derart beschädigten oder gar gerissenen Felge lebensgefährlich sein kann, dürfte jedem Autofahrer klar sein.

Felgenreparatur hat auch Grenzen
Bei der Felgenreparatur gibt es mehrere Optionen, allerdings auch ganz viele Grenzen. So lassen sich leider nicht alle Felgen reparieren. Bei einer deutlich beschädigten Felge durch einen Riss beispielsweise ist eine Reparatur nicht mehr möglich, weil die ursprüngliche Stabilität der Felge nicht wiederhergestellt werden kann. Auch von der Reparatur von Chromfelgen sowie von Magnesiumfelgen wird jede faire und kompetente Werkstatt Abstand nehmen. Ausserdem darf eine einmal reparierte Felge nicht erneut geflickt werden. Eine weitere Einschränkung bei der Felgenreparatur ist die Stelle der Beschädigung. So sind alle Reparaturen an der folgenden Stellen nicht zulässig: Reifensitzflächen auf der Felge, Felgenbett, Befestigungsbohrungen, Mittenloch, Anlagefläche, Ventilsitz und Speicheninnenfläche. In solchen Fällen hilft nur ein neuer Satz Autofelgen. Wer es dennoch versucht, wird spätestens bei der nächsten Fahrzeugkontrolle ausgebremst werden. Die „üblichen Beschädigungen“ (Kratzer, Krater) lassen sich hingegen durchaus reparieren. Im Zweifel wird der Experte immer darüber informieren, ob eine Felgenreparatur oder ein Austausch die sinnvollere Wahl ist.

Die Reparaturmöglichkeiten in der Werkstatt
Bei genauer Betrachtung handelt es sich beim Reparieren von Felgen eher um eine optische Aufbereitung. Es werden also vorwiegend kosmetische Massnahmen durchgeführt, um kleinere Schäden wieder verschwinden zu lassen. Sofern die Alltagsspuren nicht zu gross sind, kann sich eine Reparatur bzw. Aufbereitung der Felgen nämlich durchaus lohnen.

Wenn sich die Schäden in der Felge reparieren lassen
Grundlegende Voraussetzung für alle Arten der Felgenreparatur ist, die Schäden dürfen maximal eine Tiefe von einem Millimeter haben. Dann lassen sich nahezu alle Bordsteinschäden, Kratzer und sonstige Felgenschäden an Alu- und Stahlfelgen komplett reparieren. Gehen die Felgenschäden tiefer als ein Millimeter in das Material, wird der Experte immer zum Austausch raten.

Voraussetzungen der Felgenreparatur kurz zusammengefasst:

  • Die Felge wurde nie zuvor repariert.
  • Der Felgenschaden im Metall ist nicht tiefer als 1 mm.
  • Keine Verformungen im Felgenbett über 0,5 mm sind vorhanden.
  • Der Felgenschaden befindet sich, ausgehend von der Felgenhornspitze, im Bereich von fünf Zentimeter in Richtung Radmitte (Befestigungsbohrungen)

Beulen und Dellen in der Felge reparieren lassen
Bei minimalen Kratzern in der Felge kann bereits das Smart-Repair-Verfahren den Schaden wieder verschwinden lassen. Die punktuelle Ausbesserung mit Grundierung, Füller und Lack ist die günstigste Variante der Felgenreparatur. Ist eine Stahlfelge oder eine der Leichtmetallfelgen (ausser Magnesiumfelgen) zerkratzt oder auch bei deutlichen Lackschäden ist die Neulackierung eine weitere Alternative. Deutlich haltbarer, pflegeleichter und individueller ist die Pulverbeschichtung, bei der mit speziellem Pulverlack und einem Brennofen bei der max. Einwirktemperatur von 90°C gearbeitet wird. Einschliesslich Einbrennzeit im Ofen liegt der Zeitaufwand bei max. 40 min. pro Felge. Hinzu kommt aber noch eine ausreichende Trocknungszeit (idealerweise bis zum nächsten Tag). Gerade bei Kratzern in Felgen kommt auch eine Hochglanzpolitur mit mehreren Polierscheiben in Betracht. Diese Art der Felgenreparatur schafft eine gleichmässige Oberfläche in Chromoptik, die aber viel Pflege bedarf. Für die mehrfachen Polierdurchgänge sind etwa drei Stunden ein guter Richtwert.

Hagelschadenreparatur an der Karosserie des Autos sind durchaus nicht ungewöhnlich. Oftmals sind gleich mehrere Einschläge, Dellen und Beulen zu behandeln.

Einschlagstellen und Schadensbilder beim Hagelschaden
Bevorzugte Stellen für den Hageleinschlag sind natürlich die grossflächigen Teile der Karosse wie das Dach, die Motorhaube, der Kofferraumdeckel und die Kotflügel. Eher selten ist eine notwendige Hagelschadenreparatur an den Türen oder den Dachholmen. Die Arten der möglichen Schäden reichen dabei von einer kleinen Beule ohne Lackschaden über abgeplatzte Farb- und Lackschichten bis hin zu einem Totalschaden. Gerade bei Hagelschäden sind aber oft auch sehr unterschiedliche Beulenarten denkbar. Schon allein deshalb ist die Reparatur in einer professionellen Fachwerkstatt oder einem Carrosseriebetrieb immer die beste Wahl.

So lassen sich Hagelschäden ausbeulen
Beim prinzipiellen Ausbeulen hat die Werkstatt mehrere Optionen. Einfache Dellen ohne Schäden am Lack des Autos können mit speziellen Werkzeugen durch vorsichtigen Druck von hinten wieder herausgedrückt und damit entfernt werden. Das funktioniert aber nur, wenn der hintere Bereich der Delle auch erreichbar bzw. zugänglich ist. Kann die Beule an schwer zugänglichen Stellen nicht durch Druck entfernt werden (Dachholmen oder Säulen), lässt sie sich alternativ von aussen herausziehen. Der Fachmann vor Ort weiss also, ob sich die Schäden durch Druck von hinten, durch Zug von vorn oder durch das Spachteln und Lackieren entfernen lassen. Ist eine Hagelschadenreparatur mit diesen Verfahren nicht möglich, hilft nur noch der Austausch der betroffenen Carrosserieteile durch neue Komponenten.

Reparatur hängt von der Tiefe und Anzahl der Hagelschäden ab
Allerdings gibt es noch weitere Kriterien, die bei der Hagelschadenreparatur unbedingt berücksichtigt werden müssen. Ähnlich wie bei der Reparatur von Windschutzscheiben gibt es auch bei Hagelschäden hinsichtlich der Anzahl und Tiefe der Dellen strenge Regeln. Auch dieses Spezialwissen kennt der Werkstattprofi vor Ort genau.

Geeignetste Verfahren der Hagelschadenreparatur
Als kleine Dellen werden einzelne Hagelschäden (weniger als 50) mit einem Durchmesser bis maximal 20 Millimeter definiert. Solche Beulen lassen sich durch Druck oder durch Kleber und Zug ohne eine zusätzliche Lackierung reparieren. Haben die einzelnen Dellen einen Durchmesser über 20 Millimeter, kommt häufig das Vorziehen, Kleben, Ziehen und die sogenannte Reparaturlackierung der Stelle in Betracht. Wenn die Zahl der Hageleinschläge die 50 Millimeter übersteigt, die einzelnen Dellen aber nicht grösser als 20 Millimeter sind, wird die Werkstatt immer zu einer generellen Reparaturlackierung raten, weil das fünfzigfache Kleben, Ziehen oder Drücken keine effektive und günstige Alternative darstellt. Nur grosse Dellen in hoher Anzahl machen ein Neuteil erforderlich.

Lackschadenfreie Ausbeultechnik (AOL)
Das Ausbeulen ohne Lackieren (AOL), ist eine anerkannte Technik die erfolgreich eingesetzt wird zur wirtschaftlichen und schnellen Beseitigung von Parkdellen, Hagelschaden etc. Bei dieser Technik werden mit Hilfe von speziellen Hebeln die Dellen von der Rückseite des Bleches punktuell herausmassiert (gedrückt). Um bei der Arbeit den genauen Punkt auf der gegenüberliegenden Seite der Delle zu finden arbeitet man mit speziellen Lampen.

Vorteile der Technik

  • Kostengünstige und schnelle Beseitigung von Park-, Hagel‑, Kastanien- und  Transportschäden
  • Kostengünstige Gebrauchtwagen-Aufbereitung
  • Keine hohen Kosten- und Zeitersparnis in der Lackvorbereitung
  • Der Original-Lack bleibt erhalten. Keine optischen Unterschiede wie eventuell beim Lackieren.

Klebetechnik
Die Klebetechnik ermöglicht das Bearbeiten von unzugänglichen Bauteilen am Fahrzeug, wie zum Beispiel Dachrahmen. Dabei wird ein Kunststoff-Adapter mit einem speziellen Heißkleber auf die lackierte Fläche aufgebracht und mittels Zughammer oder einer Zange gezogen. Dadurch verformt sich das zu bearbeitende Blech zurück. Die Versicherungen verwenden diese Arbeitstechnik als Kalkulationsgrundlage bei der Hagelschadeninstandsetzung.

Kunstoff-Reparatur
Reparieren statt ersetzen. Da genügt schon ein leichtes Touchieren, und die „Stoßstange“ hat einen Kratzer, bei festeren Stössen eine Delle oder sogar einen Riss. Um solche Schäden zu beseitigen, wurden die Teile bislang durch Neue ersetzt. Mittlerweile kennt man Methoden die den Material- und Arbeitsaufwand verhältnismässig gering halten. Die einzelnen Reparaturschritte richten sich nach der Schwere des Schadens. Leichte Schäden sind oberflächliche Kratzer, unter mittleren Schäden versteht man Dellen oder Kratzer die tiefer als ein Millimeter sind. Sie werden gegebenenfalls nach Rückformen mit einem Heissluftfön, mit zweikomponenten-Reparaturmaterialien gespachtelt und anschließend geschliffen und lackiert.

Vorteile:

  1. Kostengünstiger gegenüber dem Ersatz
  2. Schont die Umwelt
  3. Kürzere Reparaturzeit (Lieferung Neuteile)

Wir können heute fast alle Kunststoffteile reparieren,  wie zum Beispiel Scheinwerfergehäuse, Anbauteile oder Zierteile.

Rost – diese vier Buchstaben treiben wohl jedem Autofahrer den Angstschweiss auf die Stirn. Das Auto kann durch Rost nachhaltig geschädigt werden. Darunter leiden nahezu alle Aspekte des Wagens wie, die Optik, die Stabilität oder der Wiederverkaufswert. Deswegen muss Rost am Auto unbedingt und so schnell wie möglich fachgerecht entfernt bzw. beseitigt werden.

Moderne Autos haben deutlich besseren Rostschutz
Jede Fahrzeugcarrrosserie besteht grösstenteils aus Blech und das rostet nun mal. Noch bis etwa zur Jahrtausendwende erlebten nur die wenigsten Autos ihren zehnten „Geburtstag“, weil sie bereits lange vorher mehr oder weniger durchgerostet waren. Seitdem haben die Hersteller viel unternommen, um den Rostschutz an der Carrosserie deutlich zu erhöhen. Dank verzinkter Stahlbleche, Innenkotflügel, Unterbodenschutz und kompletter Tauchbäder für die Carrosse, ist heute eine Lebensdauer von 20 Jahren oder mehr, durchaus üblich.

Die Entstehung des Rosts am Auto
Ein Rostschaden bedeutet, dass das im Blech der Carrosserie enthaltende Eisen mit Wasser und Sauerstoff chemisch oxidiert. Der beste Weg, dies zu vermeiden ist, Sauerstoff und Wasser (bzw. Feuchtigkeit) vom Blech fernzuhalten. Kratzer oder Lackschäden, aber auch Bohrlöcher sowie Schnitt- und Schweisskanten stehen dem aber oft entgegen, weil gerade an diesen Stellen die schützende Lackschicht meistens nicht durchgängig vorhanden ist. Die „besten Kandidaten“ dafür sind die Schweller, Türen und Radkästen sowie der Kofferraum. Und weil Rost generell keinen Stillstand kennt, breiten sich selbst kleine Rostschäden schnell zu respektablen Löchern aus. Am Ende ist die Carrosserie dann derart porös, dass sie schon bei kleinsten Belastungen einfach wegbricht. Zügiges Handeln ist hier die Devise.

Rost am Auto richtig behandeln
Zwar können Rostschäden am Auto von jedem Laien erkannt werden, aber nur mit einem Besuch in einer Fachwerkstatt lässt sich feststellen, wie genau der hartnäckige Feind zu behandeln bzw. zu entfernen ist. Es gibt zwei wesentliche Grundarten von Rost. Von sogenanntem Flugrost spricht der Experte bei leichtem Roststaub an der Oberfläche. Auch dünne Rostflecken an der oberen Schicht, verbunden mit tiefer gehenden Rostschäden, wird als Flugrost bezeichnet. Bei „normalen“ Rostschäden hingegen ist das Blech bzw. der Stahl komplett betroffen. Erst das Ergebnis einer gründlichen Begutachtung (an schwer zugänglichen Stellen auch mittels Endoskop) zeigt dann, was zu tun ist.

Beim Entfernen des Rosts gibt es mehrere Optionen
Sofern sich der Befall nicht an tragenden Teilen der Carrosserie befindet (Verstrebungen, Holme, Längsträger etc.), lässt sich der Rost relativ einfach und ohne Schweissgerät wieder entfernen. Beim Beseitigen wird die betroffene Stelle zunächst bis auf das Metall abgeschliffen. Dabei wird auch der Rost vollständig entfernt. Anschliessend wird der Bereich gründlich gereinigt (Silikonentferner) und mit Faserkitt (Spachtelmasse) behandelt. Nach dem Trocknen (etwa 30 Minuten) wird der überschüssige Faserkitt abgeschliffen. Sofern nötig, werden nun noch eventuelle Löcher oder Kratzer mit Füller bzw. Spritzspachtel beseitigt. Nach mehreren hauchdünnen Schichten Füller (und der richtigen Trockenzeit von rund 30 Minuten) und einer weiteren „Schleifrunde“ folgt noch die Lackierung in der jeweiligen Farbe (ggf. Farbmischer) und die endgültige Versiegelung mit einer Schicht Klarlack. Ob diese Arbeiten an einem ausgebauten Carrosserieteil oder am Komplettfahrzeug mit abgeklebten Bereichen erfolgen, liegt auch im Ermessen der Werkstatt.

Reparieren ist nicht immer möglich
Das Beseitigen von Rostschäden hat aber auch seine Grenzen. Bei erheblichen Schäden, die das Blech und damit die Stabilität bereits nachhaltig geschädigt haben, ist der Austausch einzelner Carrosserieteile die einzig bleibende Alternative. Diese Option ist wegen des Arbeitsaufwands und der Kosten für das Ersatzteil nicht ganz billig, sie verhindert aber, dass der Rostfrass unbemerkt in andere Bereiche vordringen kann.

Vorbeugung durch den Autofahrer
Rostbefall lässt sich – insbesondere im Hinblick auf die lange Lebenszeit der heutigen Fahrzeuge – zwar nicht komplett verhindern, aber doch minimieren und verzögern. Mögliche Präventivmassnahmen sind beispielsweise eine regelmässige Wäsche einschliesslich Unterboden (etwa alle zwei Wochen, im Winter jede Woche) plus Trocknung und Heisswachs, das Einwachsen (etwa alle drei Monate), die Lackversiegelung, der Unterbodenschutz (etwa alle zwei Jahre) sowie eine regelmässige Überprüfung (und ggf. Erneuerung) der werksseitigen Konservierung.

Kostenaufteilung beim Rostschaden
Der grösste Teil der Kosten beim Beseitigen von Rostschäden am Auto entfällt auf die reine Arbeitszeit. Das liegt einfach daran, dass es nicht ohne zeitraubende Schleif-, Polier- und Füllarbeiten geht. Die dafür anfallenden Kosten können ggf. sogar noch über dem Preis für ein Austauschteil liegen. Allerdings ist gerade eine intakte Lackschicht plus Versiegelung kein Thema für falsche Sparsamkeit. Auch ein Blick in den Versicherungsvertrag kann sich lohnen, weil – je nach Art und Zustandekommen der Rostschäden – eventuell ein Teil der Kosten übernommen wird.

Die Scheibenreparatur oder der Wechsel eines kaputten Autoglases gehört immer häufiger zu den gewünschten Leistungen in den Autowerkstätten. Neben dem „klassischen“ Steinschlag können auch Bordsteinkanten, Schlaglöcher, Unwetter und Unfälle die Autoscheiben beschädigen. Weitere Ursachen sind Einbruch und Vandalismus.

Häufigste Schadenbilder der Autoscheibe
Die Schadenbilder sind – gerade bei noch intakten Autoscheiben – sehr unterschiedlich. Steine, Rollsplitt oder Hagelkörner können kleine Löcher auf der Oberfläche des Autoglases verursachen. Verbogene Scheibenwischer oder ungepflegte, schlecht gewartete Waschanlagen, hinterlassen deutliche Kratzer. Ein Riss der Autoscheibe geht oft auf mechanische Spannung zurück. In jedem Fall müssen selbst kleinste Schäden am Autoglas sofort repariert werden, um Folgeschäden (gesprungenes Glas, lange Risse) zu vermeiden. Ausserdem ist eine kaputte Scheibe immer ein Sicherheitsrisiko, weil der Wagen an Stabilität verliert.

Nicht jede Scheibenreparatur ist zulässig
Nicht jede Autoscheibe und jeder Schaden kann repariert werden. Voraussetzung für eine Reparatur ist ein relativ kleiner Glasschaden an der Frontscheibe (nicht grösser als eine Zweifranken Münze), der sich mindestens zehn Zentimeter von jedem Rand und ausserhalb des Blickfeldes befindet. Alle Schäden, die darüber hinaus gehen, können nur noch durch das Austauschen der Autoscheibe beseitigt werden. Heckscheiben und Seitenscheiben lassen sich so allerdings nicht reparieren, hier muss zwangsläufig ausgetauscht werden. Hierfür gibt es strenge Vorgaben.

Wann ist die Autoglasreparatur möglich?
Die Entscheidung darüber, ob und mit welcher Methode das gerissene, durchschlagene oder zerkratzte Autoglas repariert werden kann, trifft immer die Werkstatt. Kleinere Einschläge, Risse oder Kratzer auf der Frontscheibe lassen sich oft mit der Smart-Repair-Methode beseitigen. Die betroffene Stelle wird zunächst gereinigt. Anschliessend wird ein Vakuum um den Schaden erzeugt, damit ein spezielles Klebeharz in alle Löcher und Risse vordringen kann. Nach dem Aushärten mittels UV-Licht wird überflüssiger Kleber entfernt und der Schaden ist nach maximal zehn Minuten behoben.

Versicherungsfragen bei der Scheibenreparatur
Eine Reparatur der Autoscheibe, wie beschrieben, ist im Normalfall von der Kaskoversicherung abgedeckt. Bei einem notwendigen Austausch einer kaputten Scheibe ist es lohnenswert, einen Blick in die Versicherungsunterlagen zu werfen. Sind dort Glasschäden mit enthalten, muss der Autofahrer nur die Kosten für die vereinbarte Selbstbeteiligung der Kaskoversicherung übernehmen. Höhere Versicherungsprämien sind in solchen Fällen nicht zu befürchten. Mit all diesen Fragen muss sich der Autobesitzer aber nicht befassen, weil kompetente Fachwerkstätten alle Absprachen mit Gutachtern, Versicherungen und ggf. die Koordination mit Spezialwerkstätten übernehmen.

Mögliche Kosten der Reparatur ohne Versicherung
In Ausnahmefällen kann eine Versicherung es auch ablehnen, die Kosten für die Reparatur oder den Wechsel der kaputten Autoscheibe zu übernehmen. Bei unklarer Sachlage, Fahrlässigkeit oder eigenem Verschulden ist das durchaus denkbar. Dann muss der Besitzer die Reparaturkosten ganz oder teilweise selber tragen. Wesentliche Preisfaktoren sind vor allem die Art des Glases (Verbundglas, Wärmeschutz etc.) und mögliche Zusatzfeatures wie Displays, Antenne und Fahrspurassistent.

Scheibenservice
Steinschlagschäden in einer Frontscheibe sind lästig und sollten schnell behoben werden. Das Fachwissen unserer qualifizierten Mitarbeiter ermöglicht Steinschläge und Windschutzscheiben schnell und effektiv zu reparieren oder wenn nötig die Scheibe zu ersetzen. Die Kosten hängen von Art und Lage der Beschädigung ab und von ihrem Versicherungsschutz.  Selbstverständlich übernehmen wir in ihrem Auftrag die Formalitäten mit der Versicherung.

Scheibenaustausch
Alle Schäden werden von unseren qualifizierten Mitarbeitern zuerst auf eine mögliche Reparatur kontrolliert. Wir verwenden ausschliesslich Scheiben in Erstausrüsterqualität. Wir verbauen nur Produkte, die den gleichen Qualitätsanforderungen genügen wie die Originalscheiben der Automobilindustrie.

Scheibenreparatur
Steinschlagschäden und kleine Risse in Verbundglas-Windschutzscheiben können mit unserem System preiswert, einfach, schnell und ohne Ausbau der Scheibe repariert werden. Durch eine Reparatur wird die Windschutzscheibe wieder voll funktionsfähig und in ihren alten, stabilen Zustand zurückversetzt. Das beschädigte Glas ist dann fast wie neu. Nach einer Reparaturzeit von ca. 50 Minuten wird der Reparaturbereich anschliessend fein poliert, so dass dieser Bereich wieder glatt, klar und widerstandsfähig ist. Nach erfolgter Reparatur rechnen wir direkt mit der Versicherung ab, so dass Sie keinen Mehraufwand haben.

Scheiben tönen
Scheiben tönen ist nicht nur eine Veredelung der Optik oder trendig! Durch die Montage einer Tönungsfolie schützen Sie sich und Ihre Mitfahrer vor schädlichen UV-Strahlen der Sonne und sorgen gleichzeitig für ein angenehmes Klima im Innenraum des Fahrzeuges. Durch die Scheibentönung verleihen Sie ihrem Fahrzeug ein elegantes und sportliches Aussehen. Wählen Sie aus den unterschiedlichsten Folien die Richtige für Ihr Fahrzeug aus.

Scheiben polieren
Das Auspolieren von Kratzern in der Autoverglasung war bislang kaum möglich. Der Autopflege-Spezialist hat aber nun eine spezielle „Glaspolitur“ entwickelt, mit der, bis zu einer bestimmten Tiefe, Kratzspuren entfernt werden können. Die Methode ist sinnvoll, auch wenn die optischen Eigenschaften eines Neuteils natürlich nicht erzielbar sind. Die Polier-Methode hat aber ihre Grenzen: Bei tieferen Kratzern müsste so viel Material abgetragen werden, dass die Durchsicht „verzerrt“ wird. Gegen Steinschläge hilft sie prinzipiell nicht. Interessant ist das Verfahren insbesondere für Oldtimer, wo (gebogene) Frontscheiben kaum mehr oder nur zu hohen Kosten erhältlich sind. In solchen Fällen ist das Polieren eine interessante Lösung. Je preisgünstiger der Scheibenersatz ist, umso weniger lohnt sich die Poliermethode.

Autoscheinwerfer aus Kunststoff können nach einiger Zeit milchig und matt werden und so die Fahrsicherheit beeinträchtigen. Auch in diesem Falle haben wir für Sie die richtige Lösung. Denn die Scheinwerfer müssen nicht immer gleich ersetzt werden. Mit den richtigen Materialien und den geeigneten Arbeitstechniken bereiten wir die Scheinwerfer von ihrem Fahrzeug auf.

Vorteil:

  1. Mehr Sicherheit
  2. Erhöht den Wiederverkaufswert
  3. Schont den Geldbeutel
  4. Schont  die Umwelt

Reparatur des Scheinwerfers nach einem Unfall
Offensichtlichste Ursache für das Wechseln ist ein Unfall bei dem einzelne Komponenten oder auch der gesamte Scheinwerfer zerstört wurden. Ferner kann durch ein undichtes Gehäuse Feuchtigkeit eindringen, die den Scheinwerfer quasi „schleichend“ beschädigt. Die Folgen wären erhöhte Korrosion, ein zunehmend matter Reflektor und eine verminderte Lichtausbeute.

Andere Gründe für eine Scheinwerferreparatur
Doch selbst ohne einen Unfall haben die Autoscheinwerfer noch andere „natürliche Feinde“, die eine Reparatur notwendig machen könnten. Vor allem der Verschleiss setzt ihnen häufig stark zu. Eine alte oder gar durchgebrannte Glühbirne oder auch nicht entdeckte Schäden an der Streu- oder Abschlussscheibe (Steinschlag, Kratzer durch falsche Reinigung etc.) können den Lichtkegel am Scheinwerferglas trüben und somit das Wechseln auslösen. Ebenso kann der Reflektor vergilben, matt oder kaputt sein. Auch wenn nur das Scheinwerferglas kaputt ist, muss das gesamte Bauteil getauscht werden, weil das Wechseln einzelner Teile von den Herstellern nicht vorgesehen ist.

Defekte Scheinwerfer schnellstmöglich reparieren
Liegt ein entsprechender Schaden vor, sollte nicht nur in der dunklen Jahreszeit ein Wechsel in einer Werkstatt durchgeführt werden. Ein defekter Scheinwerfer gefährdet die eigene Sicherheit und kann zudem bei einer möglichen Verkehrskontrolle teuer werden.

Der Wechsel kann kompliziert sein, also Finger weg
Was den Aus- und Einbau von Autoscheinwerfern so kompliziert macht, ist die Komplexität der heutigen Strahler. Moderne Fahrzeugscheinwerfer sind Hightechprodukte, die mit Raffinessen wie, Motoren, Sensoren und LEDs ausgerüstet sind.

Besonderheiten bei der Reparatur des Scheinwerfers
Fachkundige Werkstätten und Carrosseriebetriebe kennen die zahlreichen Besonderheiten, die es beim Tauschen eines Strahlers zu wissen und zu beachten gilt. So lassen sich beispielsweise defekte LEDs generell nicht reparieren. Verfügt der Autoscheinwerfer dann noch über Xenon- und/oder Kurvenlicht, verbietet schon die abschliessende Justierung eigene Experimente. Bei einigen älteren Modellen (etwa Baujahr 2006 und früher) kann es sogar sein, dass zunächst weitere Bauteile wie das Luftfiltergehäuse, der Innenkotflügel oder sogar der Stossfänger und die Frontschürze entfernt werden müssen, bevor der Scheinwerfer überhaupt zugänglich ist.

Die Scheinwerferreparatur in der Werkstatt
Es beginnt häufig mit dem Entfernen umliegender Komponenten, um an die Befestigungsschrauben für den Scheinwerfer zu gelangen. Danach wird zunächst die Steckverbindung für die Bordelektronik gelöst und – sofern vorhanden – der Stellmotor vom Mechanismus getrennt. Erst wenn alle Anschlüsse und Verbindungen gelöst wurden, kann der Experte den alten Scheinwerfer gegen ein Neuteil austauschen.

Das gehört auch zum Wechsel
Der Zusammenbau erfolgt – zumindest in der Theorie – in umgekehrter Reihenfolge. In der Praxis hängt aber viel vom Fahrzeugmodell, dem Baujahr und eventuellen Modifikationen (Tuning) ab. Deswegen lässt sich auch die notwenige Arbeitszeit nur schwer beziffern. Fest steht aber, dass der Einbau grundsätzlich deutlich länger als der Ausbau dauert. Das liegt nicht unwesentlich an den notwendigen Einstellungs- und Justierarbeiten, die modernen Autoscheinwerfern erst ihr volles Potenzial ermöglichen. Leuchtweitenregulierung, Kurvenlicht, Sensoren, Waschanlage – alles muss wieder komplett aufeinander abgestimmt werden.

Was kann die Reparatur des Scheinwerfers kosten?
Die Kosten können sehr unterschiedlich sein. Grösster Posten dabei dürfte der neue Scheinwerfer selbst sein. Gerade moderne Ausführungen schlagen hier schnell mit einigen Hundert Franken zu Buche. Demgegenüber sind die Werkstattkosten selbst beinahe schon zu vernachlässigen. Müssen beide Strahler getauscht werden, kann es bei neueren bzw. hochwertigen Fahrzeugmodellen schnell auch vierstellig werden

Beim Schweller handelt es sich um ein wichtiges Bauteil der Autocarrosserie, das sich längs unterhalb des Türeinstieges befindet. Bei Unfällen, sowohl bei einem seitlichen Aufprall als auch bei einem Frontalzusammenstoss, müssen Schwellerbleche hohe Kräfte absorbieren. Umso wichtiger ist es daher, dass Schweller stets in einem sehr guten Zustand sind.

Wenn der Schweller auszubeulen ist
Verschiedene Situationen können jedoch dazu führen, dass die Schwellerbleche eingedrückt werden. Dies kann zum Beispiel passieren, wenn das Fahrzeug fehlerhaft mit dem Wagenheber angehoben wurde oder aber nach dem Aufsetzen auf der Bordsteinkante. Solche Missgeschicke sind rasch geschehen und verlangen eine umgehende Reparatur des entstandenen Schadens. Eingedrückte Seitenschweller sind längst nicht nur optisch unattraktiv, sondern ein ernstzunehmender Mangel, der sich gravierend auf die Sicherheit Ihres Fahrzeugs auswirken kann.  Ist der Lack zudem beschädigt, lässt der Rost nicht lange auf sich warten. Hat sich dieser einmal in das Blech „gefressen“, werden Reparaturen wesentlich aufwendiger und kostspieliger.

Schweller lassen sich nicht immer ausbeulen
In einigen Fällen können beschädigte Seitenschweller repariert statt erneuert werden. Ist das Schwellerblech nur eingedrückt, kann ein versierter Spezialist das Blech rausziehen, sodass sich ein Austausch umgehen lässt. Diese Art der Reparatur geht besonders schnell und spart auch deutlich Kosten. Ist der Seitenschweller jedoch nur leicht eingerissen oder hat er gar ein Loch, muss dieser auf alle Fälle komplett ersetzt werden. Ein Knick im Blech bedeutet eine Schwächung des Schwellers und somit eine verringerte Schutzwirkung bei einem Unfall.

Wann das Ausbeulen des Schwellers nicht genügt
Ob ein Schweller repariert oder getauscht werden muss, kann nur die Fachwerkstatt entscheiden. Der Fahrzeughersteller gibt die Reparaturmethode vor. In einigen Fällen, etwa nach einem Unfall, kann es sein, dass nicht nur das Schwellerblech eingedrückt ist, sondern auch der Rahmen des Fahrzeugs verzogen ist. In diesem Fall ist der Reparaturaufwand wesentlich höher und ein Rausziehen des Schwellerblechs alleine genügt nicht. Aufschluss über den tatsächlichen Schaden und die nötigen Reparaturarbeiten kann immer nur eine Begutachtung durch einen Fachmann in einer professionellen Werkstatt erfolgen.

Schweller reparieren – so wird ausgebeult
Gibt es weder einen Knick noch einen Riss im Schweller, steht dem Ausbeulen grundsätzlich nichts im Weg. Dabei wird die Beule mit einem speziellen Ausbeulwerkzeug rausgezogen, ohne dass das Blech erneuert werden muss. Da es sich hierbei um eine sehr spezielle Reparatur an einem sicherheitsrelevanten Fahrzeugbauteil handelt, sollte diese ausschliesslich von Profis in der Werkstatt durchgeführt werden. Darüber hinaus muss die betroffene Stelle in der Regel auch gespachtelt und lackiert werden. Nur wenn diese Arbeiten professionell durchgeführt werden, ist die Sicherheit Ihres Fahrzeugs garantiert und der nächste Besuch beim Strassenverkehrsamt ist kein Problem. Die Kosten für das Ausbeulen hängen vom individuellen Arbeitsaufwand und dem Stundensatz der jeweiligen Werkstatt ab. Sie lassen sich daher kaum pauschal beziffern.

Miracle System
Einmalig und beeindruckend ist das vielseitige und neuartige Miracle System zur Fahrzeugreparatur. Durch dieses System, können tiefe Eingriffe in die Fahrzeugstruktur durch Ersatz geschweisster Teile vermieden werden. Grosse Verformungen werden mit Zuggeräten von aussen rückverformt und anschliessend ausgebeult. Durch das vielseitige „System-Miracle“ lassen sich viele Blechschäden ohne aufwändige aus-/Einbauarbeiten beheben. Diese Technik bringt erhebliche Kosteneinsparungen.

Ihre Vorteile:

  1. perfekte Reparatur von grossen Unfallschäden
  2. millimetergenaue Chassis-Instandsetzung
  3. Sicherheit, da die Reparatur den Herstellmethoden entspricht
  4. komplette Schadenabwicklung

 

Schnell ist es passiert, dass Hindernisse übersehen werden und die Stossstange des Autos beschädigt ist. Aber auch Steinschläge und Schrammen setzen den Stossstangen zu. Da fragen sich viele Fahrzeughalter, welche Möglichkeiten es gibt, die Stossstange zu reparieren, oder ob sogar ein Austausch erforderlich ist. Dabei sind die Reparaturmassnahmen natürlich immer abhängig vom Umfang des aufgetretenen Schadens.

Verschiedene Möglichkeiten für die Reparatur
Sind an der Stossstange nur einige Kratzer oder kleine Dellen zu sehen, ist die Reparatur kein Problem. Kleinere Kratzer lassen sich in einer Werkstatt mitunter mittels Spot-Repair reparieren. Auch kleine Dellen können oftmals aus der Stossstange herausgedrückt werden. Sind die Kratzer oder Dellen tiefer, wird die Stossstange mit Spachtelmasse gespachtelt und anschliessend lackiert. Selbst kleine Risse lassen sich durch Smart-Repair Massnahmen reparieren. Beispielsweise kann die Stelle von innen mit Glasfasergewebe geklebt und Kunststoff sogar geschweißt werden. Dellen in der Stossstange können durch Ausbeulen entfernt werden.

Reparatur der Stossstange
Die meisten Stossfänger sind mittlerweile aus Kunststoff. Mithilfe eines Heissluftföns lässt sich das Material erweichen, sodass eine Stossstange mit geeigneten Werkzeugen leicht ausgebeult werden kann. Nach dem Ausbeulen wird die meist noch beschädigte Oberfläche durch Spachteln und Lackieren repariert. Für erfahrene Fachleute im Carrosserie- und Lackierfachbetrieb ist dies eine Routinearbeit.

Wenn die Stossstange nicht mehr repariert werden kann
Doch selbst im Fachbetrieb kann die Stossstange nicht immer repariert werden. Ist die Stossstange durchgebrochen, bietet sie nicht mehr ihre vorgeschriebene Stabilität und kann ihre Schutzfunktion nicht mehr wahrnehmen. Da die Stossstange ein sicherheitsrelevantes Ersatzteil ist, sollte eine gebrochenen Stossstange nicht repariert werden. In einem solchen Fall empfiehlt sich ein Tausch. Hinter der Stossstange befinden sich die Halterungen, die mitunter auch Schaden genommen haben. Diese müssen dann natürlich auch erneuert werden.

Reparatur durch Austausch der Stossstange
Neben den Materialkosten für die neue Stossstange, wird diese meistens unlackiert geliefert. Damit das neue Teil optisch zum Auto passt, ist das Lackieren in der jeweiligen Wagenfarbe erforderlich. In der Regel müssen Neuteile in mehreren Durchgängen lackiert werden. Insbesondere bei Teilen aus Kunststoff dauert der Trocknungsvorgang etwas länger als bei Ersatzteilen aus Metall. Daher liegen die Kosten für eine neue Stossstange wesentlich über den Kosten für eine Reparatur.

Welche Reparatur ist geeignet?
Da die Reparatur der Stossstange immer abhängig vom jeweiligen Schaden ist, sollte zuvor fachmännischer Rat eingeholt werden. Die Fachleute in einem Carrosseriebetrieb verfügen über eine ausreichende Erfahrung und können deshalb auf Anhieb sagen, welche Art von Reparatur erforderlich ist. Sie können auch einschätzen, wie hoch die Kosten der Reparatur in etwa ausfallen werden. Sind die Beschädigungen nicht so dramatisch, lässt sich die Stossstange oft kostengünstig reparieren. Wenn es nicht anders geht, muss die Reparatur mit einer neuen Stossstange durchgeführt werden.

Spot Repair
Spot-Repair ist eine Smart-Repair-Methode für Lackschäden an Fahrzeugen.
Kleine bis mittlere Lackschäden an der Karosserie werden punktuell ausgebessert, meist ohne Demontage der zu bearbeitenden Teile und direkt am Fahrzeug. Ziel des Spot-Repair ist eine möglichst perfekte Instandsetzung mit minimalem Aufwand.

Vorteile dieser Technik:

  1. geringe Werkstattzeit
  2. Kostenersparnis
  3. geringerer Materialverbrauch, dadurch umweltfreundlicher

Für kleinere Schäden am Auto eignen sich sogenannte Smart Repair sehr gut. Unter dem Sammelbegriff Smart Repair versteht man verschiedene Reparaturmethoden, die speziell für die Beseitigung von kleinen Schäden an Fahrzeugen angewendet werden. Ursprünglich hiess es S.M.A.R.T. – Repair. Jeder Buchstabe steht für eine Abkürzung der folgenden Begriffe: S-mall M-iddle A-rea R-epair T-echnologies. Auf Deutsch übersetzt bedeutet Smart Repair also „Techniken für Reparaturen von kleinen bis mittelgrossen Flächen.“ Da aber das Schreiben der Punkte unnötig viel Aufwand bereitet, sind sie im allgemeinen Sprachgebrauch weg gefallen.

Smart Repair für den Aussenbereich
Bei der Carrosserie lassen sich mittels Smart Repair, Schäden, die durch Steinschlag oder kleinere Kollisionen entstanden sind, lackierfrei ausbeulen. Bei Smart Repair für die Carrosserie gibt es zwei Methoden: durch das Hebeln und das Ziehen braucht das beschädigte Fahrzeugteil nicht komplett erneuert oder lackiert zu werden. Nach dem Ausbeulen wird die entsprechende Stelle poliert.

Kleine Reparaturen im Inneren des Fahrzeugs
Das Smart Repair Verfahren eignet sich aber auch für Reparaturen im Innenraum des Fahrzeugs, wie beispielsweise die Aufarbeitung von Leder- oder Stoffsitzen. Auch Kunststoffe lassen sich innen wie aussen am Fahrzeug reparieren. Handelt es sich nur um geringfügige Schäden am Lack, kommt meistens das sogenannte Spot Repair zum Einsatz. Dieses Verfahren eignet sich in erster Linie für punktuelle Reparaturen am Lack, ohne dass das Teil abmontiert werden muss.

Smart Repair bei Leasingrückläufern beliebt
Besonders vor dem Verkauf des eigenen Autos oder auch vor der Rückgabe von Leasingwagen wird Smart Repair gerne genutzt, um kleine Schäden auszubessern. Beispielsweise lassen sich kleine Dellen dank Smart Repair leicht wieder aus der Motorhaube entfernen. In einer Werkstatt werden mit speziellen Werkzeugen die Dellen aus der Motorhaube herausgezogen, ohne dass die Motorhaube zuvor abgebaut werden muss. Dadurch erhöht sich der Fahrzeugwert und eventuelle Mehrkosten bei der Leasingrückgabe werden durch die Reparaturarbeiten von Smart Repair reduziert oder ganz vermieden.

Smart Repair geht nicht immer
Es können jedoch nicht alle Schäden mit Smart Repair beseitigt werden. Denn die Anwendung ist immer von der Grösse des Schadens abhängig. Ist beispielsweise die Delle grösser als ein Tennisball wird die Reparatur schwierig. Auch darf der Schaden maximal 0,5 Millimeter tief sein. Andernfalls ist der beschädigte Bereich meist zu gross für Smart Repair- Massnahmen. Hier hilft im Zweifel eine direkte Begutachtung vom Fachmann.

Grosse Vorteile von Smart Repair
Bei der Reparatur von Kleinschäden bringt Smart Repair jedoch qualitativ hochwertige Ergebnisse zu einem attraktiven Preis- Leistungsverhältnis. Durch Smart Repair werden nicht nur Kosten für Reparaturen gespart. Da eine wesentlich geringere Menge an Material benötigt wird, werden auch Ressourcen geschont. Zudem bleibt das Fahrzeug nur eine kurze Zeit in der Werkstatt.

Passenden Fachbetrieb für Smart Repair finden
Um beschädigte Fahrzeugteile im Innen- und Aussenbereich wieder so herzustellen, wie sie ursprünglich waren, wird ein hohes Mass an handwerklichem Geschick und Erfahrung benötigt. Nicht jeder kann die Arbeiten in einer hohen Qualität ausführen, damit die Reparatur dauerhaft und nicht oder kaum sichtbar ist. Ist Ihr Schaden für ein Smart Repair Reparaturverfahren geeignet, können Sie bei uns einen Termin vereinbaren.

So gross die Vorsicht auch sein mag, ein Unfall ist schnell passiert. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und schon ist das Malheur geschehen. Was nun? Die gute Nachricht vorweg: Die meisten Schäden lassen sich durch die fachkundigen Hände versierter  Carrosserietechniker reparieren. Gerade bei Carrosserieschäden können sowohl kleine als auch grossflächige Unfallinstandsetzungen durchgeführt werden, sodass sogar das geschulte Auge eines Profis keine Vorschäden mehr ausmachen kann.  Nach der Begutachtung Ihres Fahrzeugs in der Carrosserie wird es möglich, alle benötigen Unfallreparaturen und die entstehenden Kosten zu bestimmen.

Unfallreparatur – Versicherung und Kosten
Letztendlich geht es jedoch um die Wirtschaftlichkeit einer Unfallinstandsetzung. Übersteigen die Kosten der Unfallreparatur den Zeitwert des Fahrzeugs, ist eine Reparatur kaum sinnvoll. Gibt die Versicherung hingegen ihr OK zur Unfallinstandsetzung, liegt es an uns den Umfang der Autoreparatur zu bestimmen. Wir nehmen mit der Versicherung Kontakt auf und erledigen für Sie alle Formalitäten.

Unfallinstandsetzung selber bezahlen
Wenn Sie die Unfallreparatur selber bezahlen bestimmen Sie den Umfang der durchzuführenden Reparaturarbeiten. Wobei es jedoch Einschränkungen gibt. So muss sich eine Carrosserie stets an die Unfallinstandsetzungsvorschriften des jeweiligen Fahrzeugherstellers halten, denn nur dieser kennt den zulässigen Grad der Rückformung. Wird dieser durch den Unfallschaden überschritten, ist eine Unfallinstandsetzung nicht mehr erlaubt und das Fahrzeug muss entsorgt werden. In jenen Fällen, in denen es keine Herstellerangaben gibt, muss der beauftragte Carrosseriefachbetrieb anhand von Fachwissen und Erfahrung über die Möglichkeit einer Instandsetzung entscheiden.

Unfallinstandsetzung – das ist möglich
Auch wenn es aufgrund gesetzlicher Sicherheitsvorschriften nicht möglich ist, jeden Unfallschaden zu reparieren, sind die Grenzen der Unfallinstandsetzung heute doch sehr weit. Ein Carrosseriebetriebe kann heute Unfallschäden reparieren, sodass der vorherige Unfall selbst für versierte Fachleute kaum mehr wahrnehmbar ist. Das entsprechende fachliche Know-how, sowie die nötige technische Ausrüstung ermöglichen es, von Lackkratzern über Parkdellen, bis hin zu grossen Unfallschäden, die unterschiedlichsten Reparaturen durchzuführen.

Grosse Auswahl an Reparaturmethoden
Methoden wie Ausbeulen von Dellen und Smart/Spot Repair erlauben es, Kleinschäden ohne grossen Aufwand zu reparieren, wodurch sowohl der finanzielle als auch der zeitliche Aufwand überschaubar bleiben. Darüber hinaus werden selbstverständlich auch umfangreichere Arbeiten wie, der Austausch und die Lackierung von Ersatzteilen, Spachtel- und Schweissarbeiten sowie Autoglasreparaturen durchgeführt. Bei grossen Unfallschäden wird der gesamte beschädigte Abschnitt aus der Carrosserie abgetrennt und durch entsprechende Neuteile ersetzt. Dies nennt man in der Fachsprache Abschnittsreparatur. Hier wird zwischen halbseitigen sowie ganzseitigen Abschnittsreparaturen unterschieden. Achtung: Versicherungen übernehmen oft nur eine halbseitige Abschnittsreparatur. Zahlen Sie selbst, können Sie in der Werkstatt natürlich eine ganzseitige Abschnittsreparatur verlangen.

Im Laufe eines Fahrzeuglebens besteht mitunter die Notwendigkeit, Autoteile neu zu lackieren. Typische Gründe dafür sind Rost, kleinere Karambolagen oder auch Unfälle. Insbesondere dann, wenn Lackschäden an einer Tür, an der Heckklappe oder am Autodach aufgetreten sind, ist es erforderlich, diese Autoteile teilweise oder vollständig neu zu lackieren. Jedoch ist in manchen Fällen vom Kunden gewünscht, dass bestimmte Autoteile einen anderen Farbton als der Rest der Carrosserie erhalten. Motorhauben, Frontschürzen und Heckspoiler sollen sich dank der Lackierung von den anderen Autoteilen der Carrosse abheben.

Das Lackieren von Autoteilen ist anspruchsvoll
Autoteile zu lackieren, ist eine sehr anspruchsvolle Arbeit. Die grösste Herausforderung bei dieser Arbeit besteht darin, die Lackierung im perfekten Farbton zur bestehenden Farbe des Fahrzeuges, zu treffen. Schliesslich soll eine Nachlackierung von Autoteilen nicht sichtbar sein. Doch es ist keineswegs damit getan, auf betroffene Bereiche mit einer Lackierpistole eine neue Farbschicht aufzutragen. Zunächst wird der Untergrund intensiv bearbeitet. Vor den eigentlichen Lackierarbeiten ist die perfekte Vorarbeit entscheidend. Kleinere Dellen und Rostschäden müssen sorgfältig entfernt werden, bevor mit dem eigentlichen Lackieren begonnen werden kann.

Geschick und Erfahrung beim Lackieren
Das Lackieren erfolgt dann in mehreren Schritten. Fachleute tragen bei jedem Arbeitsgang nur eine sehr dünne Lackschicht auf. Dazu ist sowohl handwerkliches Geschick, als auch eine Menge Erfahrung in diesem Bereich erforderlich. Das gilt besonders für das Abmischen des Lackes. Spezielle Lackeffekte werden erst ganz zum Schluss aufgetragen.

Lackieren bedarf mehrerer Lackschichten
Vor der später sichtbaren Decklackierung sind noch weitere Lackschichten erforderlich. Eine davon ist die Grundierung, die zuerst auf das Autoteil aufgetragen wird. Diese muss aushärten, bevor eine weitere Lackschicht aufgetragen wird. Um den Vorgang zu beschleunigen, werden die mit Grundierung versehenen Autoteile, in eine Wärmekammer gebracht.

Lackierte Autoteile in der Wärmekammer
In der Wärmekammer sind hochwertige Lacke bereits nach wenigen Minuten durchgehärtet. Doch auch hier gibt es Unterschiede. Frontschürzen, Heckschürzen sowie Heckspoiler sind bei vielen Fahrzeugen aus Gewichtsgründen aus Kunststoff hergestellt. Bei solchen Teilen dauert der Trocknungsvorgang in einer Wärmekammer etwas länger. Denn die Temperatur muss reduziert werden, um den Kunststoff nicht unnötig zu strapazieren. Bei anderen Autoteilen hingegen, geht der Trockenvorgang in einer Wärmekammer recht schnell. Beispielsweise sind ausgebaute Türen oder Heckklappen. Bei ihnen erreichen die neuen Lackschichten innerhalb weniger Minuten ihre Endfestigkeit.

Lackieren fester Autoteile
Während sich eine Tür oder eine Heckklappe zum Lackieren relativ einfach ausbauen lässt, sieht es beim Autodach etwas anders aus. Dieses ist ein fester Bestandteil und lässt sich nicht, oder nur mit grossem Aufwand abnehmen, was für die Lackierung keinen Sinn macht. Bei der Lackierung darf nur der gewünschte Bereich für den neuen Lack zugänglich sein. Andere Teile müssen so abgetrennt sein, dass sie nicht von der Lackierung betroffen sind. Das wird erreicht, indem der umliegende Bereich des Fahrzeugs vor dem Lackieren abgeklebt wird. Damit kann der Lack gezielt aufgetragen werden, ohne dass andere Teile mit dem Sprühnebel in Berührung kommen.

Mehr als nur die betroffene Stelle lackieren
Das Autodach selbst muss ganz lackiert werden, auch wenn lediglich ein kleiner Lackschaden aufgetreten ist. Sonst würde die bearbeitete Stelle aufgrund des geringfügig anderen Farbtons sofort auffallen. Das Gleiche gilt aber auch für alle anderen grossflächigen Autoteile. Dazu gehören die Motorhaube, die Kotflügel und bei Limousinen auch der Kofferraumdeckel.

Der Lack eines Autos ist entscheidend für das optische Erscheinungsbild. Doch es können Ereignisse auftreten, die der Lackierung schaden. Unfälle, Hagelschäden oder durch andere Fahrzeuge hoch geschleuderte Steine können Kratzer am Lack verursachen. Im Laufe der Zeit bleicht der Lack aufgrund von Witterungseinflüssen aus. Eine der Optionen ist dann das Auto neu lackieren zu lassen. Dennoch lassen sich viele Autofahrer von den hohen Kosten für die Lackierung abschrecken, sodass sie die Idee wieder verwerfen.

Kosten abhängig von der Lackschicht
Für eine professionelle Autolackierung liegen Kosten bekanntlich oft im vierstelligen Bereich. Die Preise für eine neue Lackierung lassen sich allerdings nicht pauschalisieren. Sie hängen von mehreren Faktoren ab. Zunächst beginnt die Kalkulation der Kosten beim gewünschten Farbaufbau der Decklackierung. Je spezifischer sie sind, desto höher die Lackkosten. Für den Aufbau der neuen Autolackierung muss zudem der Aufbau der Altlackierung ermittelt werden.

Das können sein:

  • Uni-Einschichtdecklack
  • Uni-Zweischicht (mit Acryl-Klarlack als zweite Schicht)
  • Metallic-Einschichtdecklack
  • Metallic- Zweischicht (mit Acryl-Klarlack als zweite Schicht)
  • Effekt-Lack (in der Regel eine Dreilackschicht mit Klarlack als abschließende Schicht)

Umfangreiche Autolackierung oder nur einzelne Teile
Zu einer Autolackierung gehören mehrere Arbeitsschritte, von denen die Kosten abhängen. Zunächst muss geklärt werden, ob nur einige Komponenten oder die komplette Carrosserie lackiert werden muss. Um eine komplette Carrosserie lackieren zu lassen, müssen diverse Teile des Autos abgebaut werden. Sonst würde der Farbnebel auch die Teile einfärben, die nicht zu lackieren sind. Teile am Fahrzeug, die nicht so ohne Weiteres demontierbar sind, müssen vor dem Lackieren abgeklebt werden.

Der alte Lack muss ab
Nach diesen Vorarbeiten ist in der Regel ein Schleifen des alten Lacks erforderlich. Mitunter müssen Unebenheiten, wie beispielsweise kleine Dellen, gespachtelt und nochmals geschliffen werden. Nachdem dies alles erledigt ist, beginnt der Lackierer mit einer Grundierung. Die Grundierung ist wichtig, damit der neue Lack anhaftet. Die eigentliche Lackierung findet in mehreren Schritten statt. Wie viele Schritte erforderlich sind, hängt vom jeweiligen Lack ab. In den meisten Fällen ist zunächst ein Vorlack und zum Abschluss ein Klarlack oder eine Effekt-Lackierung nötig, je nach Kundenwunsch.

Der Lack als weiterer Preisfaktor
Die Kosten für eine ordentliche Autolackierung setzen sich aus den Preisen für das Material, also dem Schleifmaterial, der Spachtelmasse sowie den erforderlichen Lacken zusammen. Insbesondere bei den Lacken gibt es grössere Preisunterschiede. Beispielsweise ist Mattlack teurer als Metalliclack. Die höchsten Preise sind für eine Effekt-Lackierung zu bezahlen. Der grösste Kostenfaktor bei einer solchen Massnahme ist jedoch der Arbeitslohn. Wie bereits oben erwähnt, sind für eine Lackierung mehrere Arbeitsschritte erforderlich.

Kostenvoranschlag vor dem Lackieren
Ein Kostenvoranschlag für die Lackierung ist empfehlenswert. Wer sein Auto neu lackieren lassen möchte, sollte diese Arbeit stets in einem professionellen Betrieb ausführen lassen. Der Fahrzeughalter erhält eine langlebige hochwertige Qualität. Des Weiteren können Fachleute in einem persönlichen Gespräch mit dem Fahrzeughalter klären, welche Wünsche er an die neue Autolackierung hat und eine Lösung finden, die sowohl bei den Kosten als auch beim Ergebnis überzeugt.

 

 

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